@nat "#Datenschutzkonform" ist ein Unwort.
#Konformität muss sich an exakten und spezifisch überprüfbaren (technischen, juristischen, ...) Normen messen lassen, DSGVO-konform etwa.
Der Begriff "#Datenschutz" ist dazu nicht geeignet.
Andererseits: was ist "Datenschutz" eigentlich?
Wenn "Daten" geschützt werden müssen, dann nennt man das bei Verlustangst #Backup.
Wenn Hacker und Kriminelle ins Spiel kommen, dann #Datensicherheit.
In der DSGVO ist aber gerade auch die #Datennutzung (auch durch Dritte) geregelt, und es werden "berechtigte" (juristisch klar umrissene) Ausnahmen, Einwilligungen, ... definiert. Aber auch dort sind Backups und Datensicherheit wichtig.
Beim Datenschutz dagegen geht es vor Allem um den Schutz der #Menschen vor #Datenmissbrauch.
Genauer gesagt um den Schutz vor sozialen, juristischen, finanziellen, politischen, ... Konsequenzen, wenn Informationen aus der persönlichen #Privatsphäre unkontrolliert publik würden.
Denn: Wer etwas zu befürchten hat, der hat auch etwas zu verbergen ...